MaZ Rückkehrer Koordinationsstelle
missio
Jennifer Mumbure
Goethestrasse 43
52064 Aachen

Eine Welt Camp

Das diesjährige Eine Welt Camp drehte sich um das Thema Haus. Der Titel lautete: „in der Welt zu HAUS“.

Wie lebst du? Was ist für dich Heimat? Wie gestaltest du dein Zuhause?

Mit Fragen wie diesen haben wir uns über 5 Tage beschäftigt. Eine Welt und doch so verschieden. Auf der Erde leben ca. 7,6 Millionen Menschen mit unterschiedlichen Kulturen und  auch unterschiedlichen Häusern: Rundhäuser, Hausboote,  Baumhäuser, Wolkenkratzer, Tipis, Iglus etc. Manche leben gar ganz ohne Haus.

Wie können wir in Gemeinschaft und Harmonie zusammen leben? Wie können wir in Harmonie mit der Umwelt nachhaltig leben? Zu diesen vielfältigen Themenbereichen gab es abwechslungsreiche Workshops, gemeinschaftliche Aktivitäten sowie kreative, spirituelle und gemütliche Angebote geben.

 

Generelles

Das Eine Welt Camp gibt es seit mehr 25 Jahren und wird von einem Team aus jungen Frauen und Männern vorbereitet und organisiert. Mit dabei sind Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft MaZ der Orden, des Klosters Jakobsberg, von missio und den zurückgekehrten Missionaren auf Zeit.

Wann und wo?
Das Camp findet alle 2 Jahre auf dem Jakobsberg bei Bingen am Rhein statt.

Worum geht’s?
Eingeladen sind Jugend

liche und junge Erwachsene von 17 bis 35 Jahren, die an entwicklungspolitischen und weltkirchlichen Fragen interessiert sind, gerne Leute treffen und sich kreativ und kritisch mit anderen austauschen.

Beten mal anders?
Es gibt Morgen-

und Abendimpulse, gemeinsames Beten und Feiern aus aller Welt. Wir wollen zeigen, dass Beten auch Spaß machen kann. Die Teilnahme ist natürlich freiwillig.

Feiern?
Das Eine Welt Camp bietet nicht nur Möglichkeiten, sich kritisch auseinanderzusetzen, sondern vor allem auch zum Spaß haben, Musik machen, Tanzen, Chillen und Feiern.

 

Was war…

Das Eine Welt Camp 2017 mit dem Thema „Da fällt der Groschen“ fand vom 24. bis 28. Mai 2017 statt.

Fünf Tage lang haben wir uns zusammen mit dem Thema Geld beschäftigt, haben gebetet, gelacht, gesungen, gespielt und diskutiert, gezeltet, Workshops besucht, neue Freundschaften geschlossen, ums Lagerfeuer gesessen und die Wirtschaft in einem Planspiel simuliert.

Das Wetter hätte nicht besser sein können und so konnte man das wunderschöne Gelände des Jakobbergs besonders genießen.